SCHMUCK WISSEN

Der Wissenshub von AGVA Studio

Fachwissen zu Schmuck, Haarklammern & Edelstahl

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Glossar

Hairclaw

Hairclaw, Claw Clip, Haarklammer, Haarkralle – alles Namen für dasselbe Ding. Die englische Variante hat sich über Social Media verbreitet und wird inzwischen auch im...

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Claw Clip

Der englische Begriff für das, was im Deutschen je nach Region Haarklammer, Haarkralle oder Haarkrebs heißt. "Claw" bedeutet Kralle – und genau so sieht das...

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Haarspange

Flach, schlank, mit einem Klickverschluss statt Federmechanik. Die Haarspange ist die elegantere, dezentere Schwester der Haarklammer. Sie hält weniger Haar auf einmal, dafür präziser –...

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Haarklammer

Der Oberbegriff für alles, was Haare durch Zusammendrücken fixiert. Das Erkennungsmerkmal: eine Federmechanik, die zwei Teile zusammenpresst. Du drückst, die Klammer öffnet sich, du lässt...

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Wasserfest

Ein Begriff, der bei Schmuck erstaunlich viel Interpretationsspielraum hat. Wasserfest kann bedeuten: überlebt Händewaschen. Oder: kannst du beim Duschen anlassen. Oder: Schwimmbad, Meer, Sauna, alles...

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Anlaufschutz

Silber läuft an. Das ist keine Frage des "ob", sondern des "wann". Der Grund: Schwefelverbindungen in der Luft reagieren mit dem Silber und bilden dunkles...

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Patina

Das Gegenteil von Anlaufen – zumindest in der Wahrnehmung. Technisch passiert das Gleiche: Das Metall reagiert mit seiner Umgebung und verändert die Oberfläche. Aber während...

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Hypoallergen

"Hypo" bedeutet "weniger" – hypoallergener Schmuck löst also weniger Allergien aus. Weniger, nicht keine. Der Begriff ist nicht geschützt und wird entsprechend großzügig verwendet. Strenggenommen...

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Nickelfrei

Nickel ist das häufigste Kontaktallergen überhaupt. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 15 Prozent der Frauen allergisch reagieren – mit Rötungen, Juckreiz, nässenden Stellen, im...

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Rhodiniert

Rhodium ist eines der seltensten und teuersten Edelmetalle der Welt – etwa zehnmal teurer als Gold. Bei rhodiniertem Schmuck wird eine hauchdünne Rhodiumschicht auf das...

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Goldplattierung

Klingt nach Vergoldung, ist aber ein anderer Prozess. Bei goldplattiertem Schmuck wird eine vergleichsweise dicke Goldschicht mechanisch auf das Trägermaterial aufgebracht – durch Hitze und...

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925 Sterling Silber

Die Zahl 925 steht für den Silberanteil: 92,5 Prozent reines Silber, 7,5 Prozent andere Metalle – meistens Kupfer. Warum nicht 100 Prozent? Weil reines Silber...

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Holz-Acetat

Die günstigere Variante von Acetat. Statt aus Baumwollfasern wird die Zellulose hier aus Holzzellstoff gewonnen – ein Nebenprodukt der Papierherstellung. Das Ergebnis sieht erstmal ähnlich...

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Baumwoll-Acetat

Acetat ist nicht gleich Acetat. Die Zellulose, aus der es gewonnen wird, kann aus Holz stammen – oder aus Baumwolle. Baumwoll-Acetat gilt als die hochwertigere...

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Acetat

Das Wort klingt nach Chemielabor, dabei ist Acetat einer der ältesten Kunststoffe überhaupt – und einer der wenigen, die aus Pflanzen statt aus Erdöl hergestellt...

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Echtgold

Ein Begriff, der oft missverstanden wird. Echtgold bedeutet nicht automatisch reines Gold oder besonders hochwertiges Gold. Auch 333er (nur ein Drittel Goldgehalt) darf in Deutschland...

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Vermeil

Französisch, wird "Wer-Mej" ausgesprochen. Der Begriff ist rechtlich geschützt und bezeichnet vergoldetes Sterlingsilber mit einer Mindest-Goldschichtdicke von 2,5 Mikrometern und mindestens 10 Karat Goldgehalt. Das...

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Mehrfachvergoldung

Statt einer einzigen Goldschicht werden mehrere Schichten aufgetragen – mit Zwischenschritten. Erst eine Grundierung, die das Silber versiegelt. Dann eine erste Goldschicht. Dann oft eine...

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18 Karat Vergoldung

Vergoldung bedeutet: Eine Schicht echtes Gold wird auf ein anderes Metall aufgebracht. 18 Karat gibt dabei den Goldgehalt dieser Schicht an – 75 Prozent Feingold....

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333er Gold

Der Einstieg in echtes Gold: 33,3 Prozent Feingold, also 8 Karat. In Deutschland als Goldschmuck zugelassen, in vielen anderen Ländern (USA, UK, Frankreich) gilt erst...

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