Ohne sie wäre eine Haarklammer nur zwei Stücke Plastik, die lose aneinander hängen. Die Feder – meist eine kleine Torsionsfeder aus Metall, versteckt im Scharnier – erzeugt den Druck, der beide Hälften zusammenpresst. Sie ist auch das Teil, das als erstes aufgibt.
Woran merkst du, dass die Feder nachlässt? Die Klammer rutscht häufiger. Sie schließt nicht mehr satt. Das passiert bei billigen Modellen nach Wochen, bei guten nach Jahren. Der Unterschied: Edelstahl vs. minderwertiges Metall, präzise Konstruktion vs. "wird schon halten".
Beim Kauf lohnt ein simpler Test: Öffnen, langsam schließen lassen. Gleichmäßiger Widerstand? Gut. Hakeln, Klappern, Ruckeln? Finger weg. Und wenn du die Feder von außen sehen kannst – noch schlechter. Freiliegendes Metall korrodiert, verfängt sich im Haar, sieht billig aus.
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