Der deutsche Name für das, was auf Instagram unter "Claw Clip" läuft. Zwei gezahnte Hälften, die sich wie eine Kralle um den Haarschopf schließen – daher der Name. Die Krallenklammer ist das Comeback-Kid unter den Haaraccessoires: In den 90ern omnipräsent, dann zwei Jahrzehnte lang als altbacken abgestempelt, seit 2020 wieder überall. Der Unterschied zu damals? Die Qualität. Was früher aus sprödem Plastik kam und nach drei Monaten brach, gibt es heute in Acetat, mit durchdachter Federmechanik und in Größen, die auch bei dickem Haar funktionieren.
Warum das beim Kauf zählt
Krallenklammern scheitern fast immer am selben Problem: Sie halten nicht. Entweder rutschen sie raus, weil die Zähne zu kurz sind, oder sie brechen, weil das Material nichts taugt. Der Preis allein sagt wenig aus – eine 15-Euro-Klammer aus minderwertigem Acryl hält nicht länger als eine für 5 Euro. Entscheidend ist das Material und die Konstruktion der Feder.
Woran du Qualität erkennst
Die Zähne sollten lang genug sein, um ins Haar zu greifen, aber nicht so scharf, dass sie die Kopfhaut piksen. Acetat fühlt sich warm an, Plastik kalt. Die Feder sollte beim Öffnen gleichmäßig Widerstand bieten – kein Klappern, kein Hakeln. Und: Eine gute Krallenklammer hat an den Enden der Zähne keine scharfen Grate. Die entstehen bei billiger Produktion und brechen Haare ab.
Bei AGVA
Unsere Krallenklammern sind aus Baumwoll-Acetat gefertigt – das Material, das auch bei täglichem Gebrauch flexibel bleibt statt spröde zu werden. → Zu den Haarklammern
Verwandte Begriffe: Claw Clip, Acetat, XXL Haarklammer