Französisch, wird "Wer-Mej" ausgesprochen. Der Begriff ist rechtlich geschützt und bezeichnet vergoldetes Sterlingsilber mit einer Mindest-Goldschichtdicke von 2,5 Mikrometern und mindestens 10 Karat Goldgehalt. Das Trägermaterial muss 925er Silber sein – kein Messing, kein Edelstahl. Erfüllt ein Schmuckstück diese Kriterien nicht, darf es nicht als Vermeil verkauft werden.
Die goldene Mitte – wörtlich
Vermeil ist genau das: zwischen massivem Gold und billigem vergoldetem Modeschmuck. Du bekommst die Optik und Haptik von echtem Gold zu einem Bruchteil des Preises – ohne die Nachteile von Billigvergoldung. Das Silber darunter ist hypoallergen, die dicke Goldschicht hält Jahre. Für alle, die goldenen Schmuck im Alltag tragen wollen, ohne bei jedem Kratzer einen Herzinfarkt zu bekommen.
Ein geschützter Begriff – und warum das gut ist
Wer "Vermeil" draufschreibt, muss die Standards einhalten. Das ist dein Vorteil. Achte trotzdem auf die Details: Wird 925er Silber als Basis genannt? Wird die Schichtdicke angegeben? Seriöse Anbieter sind transparent. Vorsicht bei "vergoldetem Silber" ohne den Begriff Vermeil – das ist in den meisten Fällen ein extrem hauchdünne Schicht, die schnell abblättert.
Wie wir es bei AGVA machen:
Unsere vergoldeten Pieces erfüllen immer mindestens die Vermeil-Standards: 925er Sterling Silber als Basis, 18-Karat-Mehrfachvergoldung mit mindestens 2,5 Mikrometern Schichtdicke. Das ist kein Marketing-Sprech, das ist messbar, fühlbar und sichtbar.
Verwandte Begriffe: 925 Sterling Silber · 18 Karat Vergoldung · Mehrfachvergoldung