333er Gold

Der Einstieg in echtes Gold: 33,3 Prozent Feingold, also 8 Karat. In Deutschland als Goldschmuck zugelassen, in vielen anderen Ländern (USA, UK, Frankreich) gilt erst 375er oder 417er als "echtes Gold". Der niedrigere Goldanteil macht 333er deutlich günstiger als 585er – aber eben auch anders in den Eigenschaften.

Echtgold mit Einschränkungen

Weniger Gold bedeutet mehr Fremdmetalle. Der hohe Kupferanteil bei 333er Gold kann bei empfindlicher Haut Reaktionen auslösen – nicht bei jeder, aber bei manchen. Außerdem ist 333er anfälliger für Anlaufen und Verfärbungen als höherwertiges Gold. Für Schmuck, den du nur gelegentlich trägst, eine legitime Option. Für Ohrstecker, die 16 Stunden am Tag im Ohr sitzen, würde ich persönlich eine Stufe höher greifen.

Wann 333er sinnvoll ist – und wann nicht

Punze: 333 oder 8K. Die Farbe ist oft etwas blasser als bei 585er Gold, weil weniger Feingold drin ist. Der Preisunterschied ist deutlich – aber das muss nichts Schlechtes sein, solange du weißt, was du kaufst.

Bei AGVA

Wir führen 333er Gold als Einstiegsoption für alle, die echtes Gold wollen, aber nicht gleich dreistellig investieren möchten. Für Ohrringe empfehlen wir bei empfindlicher Haut trotzdem unsere 585er Stücke oder die vergoldete Variante auf 925er Silber-Basis.

Verwandte Begriffe: 585er Gold · Echtgold · Karat · Punze

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